Handlungsfeld I: Arbeiten, Fachkräfte, Agrobusiness
Projektfamilien: Imageverbesserung „Grüne Berufe“, Fachkräftegewinnung | Kompetenzen verfügbar machen | Markenbildung Agro-Region

 

Zur Sicherung der ökonomischen Basis sind Maßnahmen zu ergreifen, die die benötigten Arbeitskräfte für die Region gewinnen, insbesondere die regionsinterne Ansprache von Schulabgängern und Berufseinsteigern ist hier als Ansatz zu sehen. Ebenfalls gilt es, vor Ort vorhandene Kompetenzen stärker verfügbar zu machen – sowohl für Unternehmen und Forschungseinrichtungen als auch für Bürger/innen und Besucher/innen der Region.

 

Hier knüpft die Absicht an, das Profil als Agrobusiness-Region noch deutlicher zu schärfen und eine entsprechende Marke herauszubilden – bis hin zu Entwicklung von „Agrokompetenz“ als touristischem Potenzial. Eine solche Re-gions-Marke ist unterstützend einzusetzen, um die Direktvermarktung lokaler Erzeugnisse zu fördern und regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken.
Leit-Projekte sind


  • das „Kompetenznetzwerk Agropark“, das den Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Un-ternehmen verstärkt,
  • die „Lern- und Erlebnisorte Gartenbau“, die die regionale Kompetenz im Gartenbau neu präsentieren und wahrnehmbar werden lassen,
  • die „LANDmarker“, die an authentischen Orten ein niederschwelliges Informationsangebot zur regionalen Flächenkompetenz Agrobusiness schaffen,
  • das „Netzwerk regionale Nahrungsmittel“, das regionale Produkte bündelt und vermarktet,

die „Vertriebsplattform regionale Produkte“, die den gemeinsamen Auftritt regionaler Marken und Produkte organisiert und ihren Absatz fördert.

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen.