Kategorie: Aktuelles

Bunter Mix von 19 Kleinprojekten ausgewählt

Das Entscheidungsgremium der LEADER-Region Leistende Landschaft tagte Ende März, um über die eingegangenen Projektanträge im Förderprogramm „Kleinprojekte“ zur Strukturentwicklung der ländlichen Räume zu entscheiden.

„Es gab mit ca. 40 Anträgen und einem Gesamtprojektvolumen von mehr als 450.000 € einen großen Ansturm auf die Fördermittel im Programm „Kleinprojekte“, so Ute Neu, Regionalmanagerin der LEADER-Region, „es konnten daher nicht alle Projektbewerbungen zum Zuge kommen“. Mit den 19 ausgewählten Kleinprojekten wurden die für dieses Jahr zur Verfügung stehenden Fördermittel in Höhe von 200.000 Euro vollständig gebunden. 180.000 € werden vom Bund und vom Land NRW finanziert, den regionalen Eigenanteil von 20.000 € teilen sich die vier Kommunen Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen.

Zu der Auswahl gehört eine bunte Mischung verschiedenster Projekte und Themenfelder von Biodiversität, Tourismus und sozialem Miteinander bis hin zur Stärkung der Ortskerne. Es sind Projekte aus allen vier Kommunen mit dabei.

Die ausgewählten Kleinprojekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Verbesserung der Infrastruktur und der Lebensqualität in der Region. Der Verein Kulturunterstützung linker Niederrhein e.V. schafft zur Aufrechterhaltung von gemeinnützigen Engagement- und Ehrenamtsstrukturen einen Materialverleih zu Veranstaltungszwecken an. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein e.V. Lobberich erhöht die Aufenthaltsqualität in Lobberich durch grüne Inseln mit Sitzmöglichkeiten. In Geldern greift das IMI-Team das Motto „Land-Leben-Stadt“ auf und bepflanzt unter Bürgerbeteiligung Pflanzkübel an Straßen und Plätzen, die über das Jahr von allen geerntet werden können.

Durch die Kleinprojekteförderung werden Naherholungs- und Freizeitangebote in der Region weiter ausgebaut. Dafür erhält der Verein Grow Holt e.V. einen Tauschtreff für Bücher und Spiele an der Grundschule in Auwel-Holt. Am Waldfreibad Walbeck wird der Aufenthalt für Familien attraktiver durch eine Seilbahn, Sonnensegel und Familiensofas. Der Aktiv-Bewegungsparcours am WasserStraelen wird um einen Treffpunkt mit Sitzbänken ergänzt. Der Schulhof in Walbeck als Treffpunkt in der Mitte des Dorfes erhält eine Boulderwand. Eine Ruheoase auf einer Radtour wird in Breyell am Speckerhof eingerichtet. In Nettetal werden sechs Selfie-Points an touristisch attraktiven Standorten mit einmaligen Panoramablicken errichtet. In Hinsbeck wird es an einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Verkaufsautomaten einen Streichelzoo geben. In Geldern soll die mittelalterliche Geschichte durch einen Festungswanderweg, der die Verläufe der Stadtmauer und der ehemaligen Befestigungsanlage nachzeichnet, erlebbar gemacht werden.

Projekte, die die Biodiversität und den Artenschutz unterstützen, wurden ebenfalls mit einer Förderung bedacht. In Ortsteilen von Kevelaer werden Multifunktionsnisthilfen installiert und ein mobiler Wildbienenlehrpfad wird angeschafft. In Nettetal werden Imkergeräte angeschafft, die es ermöglichen, einen eigenen Wachskreislauf aufzubauen, um die Gesundheit der Bienen zu schützen. Gleichzeitig wird in Nettetal eine Wildblumenwiese angelegt, die die Insektenvielfalt fördern soll.

Auch die Stärkung der Gemeinschaft im ländlichen Raum wurde von dem Entscheidungsgremium honoriert. Deshalb können sich gleich mehrere Vereine über Investitionen in ihre Vereinsheime oder ihre Ausstattung freuen. Die Bürgerinitiative Barbaraviertel e.V. wird seniorengerechte und barrierefreie Möbel für den bib-Treff anschaffen, der Verein wirksam e.V. wird in eine technische Ausstattung investieren, um das KUK-Atelier zu einem offenen „Visionenlabor“ mit Charakter eines Co-Workingspace weiterzuentwickeln. Des Weiteren erhält die Schießsportgemeinschaft Kevelaer einen Zuschuss für eine neue Getränkekühltheke, um künftig Veranstaltungen u.a. für Jugendliche professionell organisieren zu können.

Zur Steigerung der ökonomischen Kompetenz in der Region wird durch das Unternehmerinnen Forum Niederrhein ein Zukunftskongress zum Thema „Zukunft denken, Zukunft gestalten“ organisiert.

Den Sommer über haben die Projektträger nun Zeit, ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Im November müssen die Projekte spätestens abgeschlossen sein. Geplant ist, Projekte und Projektträger der Reihe nach vorzustellen, sobald die ersten Ergebnisse sichtbar sind.  

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Riesiges Interesse an „Lei.La“-Lastenrädern

Gewinner*innen der Förderung stehen jetzt fest.

Das Niederrheinische Museum in Kevelaer, der Ferienbauernhof „Enkenshof“ in Nettetal, die Pfadfindergemeinschaft Hartefeld, Hünnekens Gartengeräte in Straelen sowie mehrere Tagesmütter, eine Kita und einige Privatpersonen, sie alle zählen zu den insgesamt 12 glücklichen Gewinnern einer 75%-Förderung für die Anschaffung eines E-Lastenrades. Fast 180 Bewerbungen lagen dem Regionalmanagement aus den vier Kommunen der LEADER-Region „Leistende Landschaften“ e.V. (Lei.La) bis zum Bewerbungsschluss am 9. April vor. Die Gewinner wurden anhand vorher festgelegter Kriterien und unter Mitwirkung einer Jury der beteiligten Kommunen ausgewählt.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse,“ betont Regionalmanagerin Ariane Grawe, die aktuell ihre Aufgaben an Anne van Rennings übergibt, die sie während ihrer Elternzeit vertreten wird. „Die zahlreichen Bewerbungen von ganz verschiedenen Menschen zeigen deutlich, dass es eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung mit zukunftsfähiger Mobilität und Klimaschutz in unseren Kommunen gibt.“, freut sich van Rennings. „Das unterstützen wir gerne mit unserem Projekt „E-Lastenräder für die Region“, denn Mobilität ist wichtig für lebendige Kommunen und gleichzeitig eine Herausforderung im ländlichen Raum.“

Ein E-Lastenrad ist da eine echte Chance, denn es bietet klimafreundliche, gesunde Mobilität und geräumige Transportmöglichkeit zugleich. Gerade auf kurzen Strecken bis ca. 10 km stellen E-Lastenräder eine effiziente und flexible Alternative zum Auto dar, zum Beispiel für den Einkauf. Die Gewinner dürfen sich demnächst selbst von den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten und Vorteilen ihrer E-Lastenräder überzeugen und werden dazu auch berichten. Die Gewinner selbst übernehmen einen Eigenanteil von 25 % der Anschaffungskosten, die Lei.La-Kommunen beteiligen sich mit 10 % und die verbleibenden 65 % werden aus LEADER-Mitteln finanziert.

Zu einem kurzen Praxistest unter freiem Himmel trafen sich bei Fahrradhändler Jürgen van de Stay (3.v.l.) Thomas Linßen (Stabstelle Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit in Straelen) (l)., Straelens Bürgermeister Jens Kuse (auf dem Rad) und LEADER-Regionalmanagerin Anne van Rennings. Die Lei(h)Lastenräder für Straelen und Nettetal werden ab Mitte des Sommers über van de Stay buchbar sein. In Geldern und Kevelaer wird das Angebot mit dem Sanitätshaus Kessels umgesetzt.

Alle die jetzt nicht unter den glücklichen Gewinnern sind haben dennoch bald die Möglichkeit selbst ein E-Lastenrad kostenlos zu testen. „Im Rahmen des Projektes werden zusätzlich für jede Kommune unserer LEADER-Region zwei E-Lastenräder für den kostenlosen Verleih angeschafft. Wir freuen uns schon jetzt auf den Startschuss, der hoffentlich in diesem Sommer erfolgen kann,“ berichtet Regionalmanagerin Anne van Rennings. Auch Bernd Kuse, Bürgermeister von Straelen freut sich über das Projekt: „Mit dem demnächst startenden kostenlosen Verleihangebot der Lei(h)La-Lastenräder und unserem bereits erfolgreich laufenden städtischen Lastenrad-Förderprogramm schaffen wir Anreize für eine klimaneutrale und zudem gesundheitsfördernde innerstädtische Mobilität.“

Weitere Fördermöglichkeiten für die Anschaffung von E-Lastenrädern, zwei kommunale für alle Bürgerinnen und Bürger, andere auf Landes- und Bundesebene besonders für Gewerbetreibende:

Die Wallfahrtsstadt Kevelaer bereitet aktuell ein städtisches Förderprogramm zur Anschaffung von Lastenrädern, E-Lastenrädern und Anhängern vor. Informationen dazu gibt die Mobilitätsmanagerin der Stadt Kevelaer, Mara Ueltgesforth.

Auch in der Blumenstadt Straelen gibt es ein Förderprogramm. Mit „Lastenräder für Straelen“ unterstützt die Kommune die Anschaffung von Lastenrädern. Als Ansprechpartner im Rathaus steht Thomas Linßen per E-Mail unter Thomas_linssen@straelen.de oder telefonisch unter 02834-702414 zur Verfügung.

Gewerbetreibender in NRW haben im Programmbereich „Emissionsarme Mobilität“ des Förderprogramms zur Energiewende progres.nrw die Möglichkeit bis zu 30 % der Anschaffungskosten für ein elektrisches Lastenfahrrad erstattet zu bekommen, maximal jedoch 2.100 €.
Nähere Details und Antragsunterlagen gibt es auf
https://www.bra.nrw.de/energie-bergbau/foerderinstrumente-fuer-die-energiewende/foerderung-von-elektrischen-lastenfahrraedern

Auch der Bund fördert die Anschaffung von Transporträdern und Transportanhängern, aber nur mit 25 % der Anschaffungskosten. Antragsberechtigt für eine Förderung sind hier private Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform (einschließlich Genossenschaften) und der Art ihrer Tätigkeit (einschließlich freiberuflich Tätigen), Unternehmen mit kommunaler Beteiligung, Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise), Körperschaften / Anstalten des öffentlichen Rechts (z.B. Hochschulen) sowie rechtsfähige Vereine und Verbände.
https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/E-Lastenfahrrad/e-lastenfahrrad_node.html

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Gewinner des Kunstwettbewerbes „fahrART“ stehen fest

Logo fahrARTDer von der LEADER-Region Leistende Landschaft ausgelobte Kunstwettbewerb „fahrART“ ist entschieden. Die Künstlerinnen und Künstler, die in der zweiten Phase des Wettbewerbs ihre Realisierungsentwürfe einreichten, hatten die Chance sich absoluten Fachleuten vorzustellen. Für die Jury konnten Mitglieder mit großer Expertise gewonnen werden: Brigitta Heidtmann, BBK Niederrhein, Dr. Ingrid Misterek-Plagge, Kulturraum Niederrhein, Valentina Vlasic, Museum Kurhaus Kleve und Dr. Stephan Mann, Museum Goch.
Die Jury unter Leitung des Kurators Wilko Austermann hat je Kommune 2 Entwürfe von Künstlerin-nen/Künstler für Skulpturen und 2 Entwürfe für die Aufenthaltsräume ausgewählt:

Geldern: Christian Theiß, Chloé Royer, Benjamin Zuber, Thimo Franke
Kevelaer: Clemens Botho Goldbach, Vera Lossau, David Rauer, Kai Richter
Nettetal: Ulrike Kessl, David Hahlbrock, Pfeifer & Kreutzer, Evangelos Papadopoulos
Straelen: Christian Keinstar, Paul Schweer, Klaus Schmitt, Katja Tönnissen

„Wie die Auswahl zeigt, hat die Region hat für diesen Wettbewerb ein qualitativ hochwertiges Bewerberfeld gewinnen können“, so Dr. Stephan Mann. Der Kunstwettbewerb rief alle Künstler dazu auf, sich mit dem Thema Landschafts- und Kulturraum an Niers und Nette („typisch Niederrhein“) auseinanderzusetzen und eine künstlerische Idee zu den vorgegebenen Orten einzureichen. „Einige der ausgewählten Entwürfe sind provokant, andere frech, frisch und modern und wieder andere vermitteln einen leichteren Zugang zur Kunst“, beschreibt Wilko Austermann, Kurator des Projektes die getroffene Wahl.

Erste Vorarbeiten für die Installation der Kunstwerke laufen bereits in Geldern und Nettetal. Flächen werden abgesteckt oder es wird vor Ort entwickelt, welche Ausmaße das Kunstwerk annehmen soll.

Auch eine Dokumentation der ausgewählten Objekte wird in Kürze unter www.leader-leila.de/projects/fahrart eingestellt.

Die Ausstellung „fahrART“ (Eröffnung voraussichtlich im Mai 2021) zeigt Skulpturen entlang einer ca. 100 km langen Radroute zwischen Nettetal und Kevelaer, die sich am Knotenpunktsystem orientiert und die Kommunen der LEADER-Region verbindet.

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Spatenstich Skatepark Kevelaer

Spatenstich Skatepark Kevelaer

Mit dem symbolischen Spatenstich gestern hat die Bauphase für den Skatepark Kevelaer begonnen! Auf rund 600 m² entsteht ein Skatepark mit individuellem Design! Ende Mai soll das Gelände fertiggestellt sein.

Das Projekt geht auf Initiative von Schülern und Jugendlichen zurück. Vor 2 Jahren haben einige Skater ihre Idee dem Projektauswahlgremium der LEADER-Region vorgestellt und überzeugend dargelegt, dass ein Treffpunkt unabhängig von Vereinszugehörigkeit elementar ist für das Freizeitangebot in der Stadt. Gleichzeitig steht das Projekt auch für die LEADER-Idee der Vernetzung von Akteuren, einmal vor Ort, aber auch über die Stadtgrenzen hinweg. In einem überregionalen Kontext wird ein attraktives Angebot durch die Vernetzung von Skatebegeisterten und Skateanlagen in der Region wie Geldern, Sonsbeck und Nettetal (noch in Planung) geschaffen.

Für das 380.000-Euro-Projekt erhielt die Stadt Kevelaer Ende 2020 die Förderzusage für 250.000 € LEADER-Förderung. Das Projekt zeigt, wenn sich Jugendliche für ihre Stadt engagieren, kann auch etwas erreicht werden – Nachahmung empfohlen! 👍

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Onlineveranstaltung 14. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2021

Das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2021, welches normalerweise im Rahmen der Grüne Woche in Berlin stattfindet, wird in diesem Jahr als Onlineveranstaltung angeboten. Das Thema des diesjährigen Zukunftsforums lautet: Alles digital oder doch wieder „normal”? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die Ländlichen Räume und findet am 20. und 21. Januar in digitaler Form statt. Es werden aktuelle Forschungsergebnisse, gute Beispiele und Lösungsansätze präsentiert.

Alle Inhalte des Zukunftsforums werden per Livestream auf die Veranstaltungs-Website https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/ übertragen und sind frei und ohne Passwort zugänglich. Ergänzend zu Online-Fachforen wird es ein Rahmenprogramm geben. Eine Übersicht über das vollständige Programm, den Programmflyer sowie die Startzeiten und weitere Details zu allen Fachforen finden Sie auf der Website verlinkt. In der E-Mail Ihrer Teilnahmebestätigung, können Sie mithilfe des hinterlegten Links einsehen, für welche Fachforen Sie sich angemeldet haben.

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Frisches Geld für Kleinprojekte

Aufruf zur Einreichung von Projektideen

Mit dem neuen Förderinstrument “Kleinprojekte zur Umsetzung regionaler Entwicklungsstrategien” – umgangssprachlich auch als “Regionalbudget” bezeichnet – können LEADER- und VITAL.NRW-Regionen ab sofort Mittel zur Verfügung stellen, um Projekte mit geringem Gesamtkostenumfang auf schnellem und relativ unbürokratischem Wege zu unterstützen.

Im Rahmen der Kleinprojektförderung können Einzelvorhaben von z. B. Vereinen, Initiativen, Verbänden, Privatpersonen und Kommunen mit Gesamtkosten bis zu 20.000 € unbürokratisch gefördert werden, wobei die Förderung bis zu 80 %, also max. 16.000 € beträgt. Die Fördermittel werden im Erstattungsprinzip ausgeschüttet. Für eine Förderung eignen sich Projekte, die in kurzer Zeit (bis Mitte November 2021) vollständig umsetzbar sind. Dazu zählen insbesondere jegliche Aktivitäten und Investitionen, die für das Vereins- und Dorfleben einen Mehrwert bieten.

Da die Fördermittel, die der Region zur Verfügung stehen, begrenzt sind, müssen sich Interessierte per Antrag bewerben. Sollten mehr Anträge eingehen als Mittel zur Verfügung stehen, muss eine Auswahl getroffen werden.

Anträge können ab sofort gestellt werden und müssen bis zum 28. Februar 2021 beim Regionalmanagement eingereicht werden. Im März 2021 entscheidet das Projektauswahlgremium der Leistenden Landschaft e.V. auf Grundlage vorab definierter Projektbewertungskriterien darüber, welche Projekte gefördert werden. Die Anzahl der Projekte, die schließlich für eine Förderung ausgewählt werden, ist begrenzt.

Alles Wissenswerte zum Antragsverfahren für 2021 haben wir hier zusammengefasst.

Wir informieren Sie auch gerne persönlich und beantworten konkrete Fragen während einer digitalen Informationsveranstaltung, die als Videokonferenz (mit dem Programm Zoom) bequem über das Internet von zuhause aus besucht werden kann. Diese findet statt am Mittwoch, den 27. Januar 2021 um 18:30 Uhr. Anmeldung bis zum 25. Januar per Mail an info@leader-leila.de. Wer sich anmeldet, erhält kurz vor der Veranstaltung einen Einladungslink.

Das Regionalmanagement unterstützt bei der Projektentwicklung und berät zu allen weiteren Fragen rund um die Kleinprojektförderung. Zu erreichen ist das Regionalmanagement unter 0 28 31 – 134 82 70 oder per E-Mail info@leader-leila.de.

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Neue Broschüre „LEADER und VITAL.NRW – Zwei Erfolgsmodelle für den ländlichen Raum in Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht

Mit dem Titel „LEADER UND VITAL.NRW – Zwei Erfolgsmodelle für den ländlichen Raum in Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW eine Broschüre, in der 60 Best-Practice-Beispiele aus den Förderprogrammen LEADER und VITAL.NRW vorgestellt werden.

Auf der Seite 35 finden Sie das Projekt „Umweltbildung für alle – Inklusion inklusive“ und auf der Seite 91 das Projekt „Steigerung der Biodiversitätsmaßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen“.

Die Broschüre finden Sie hier.

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Biodiversitätsberatung kann zum UN-Dekade-Projekt des Monats gewählt werden – Stimmen Sie ab!

Nach der erfolgreichen Auszeichnung des Projektes „Steigerung der Biodiversitätsmaßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen“ mit dem UN-Dekade-Preis kann das Projekt nun zum UN-Dekade-Projekt des Monats gewählt werden.

Sie können unter folgendem Link Ihre Stimme abgeben: https://www.undekade-biologischevielfalt.de/…/projekt…/

Sie finden das Projekt unter dem Titel „Gemeinsam zur Vielfalt-Landwirtschaftliche Biodiversitätsberatung am Niederrhein“.

Die Abstimmung läuft noch bis Ende des Monats.

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Das Regionalmanagement wünscht frohe Weihnachten!

Wir möchten uns gerne für die erfolgreiche Zusammenarbeit in vielen spannenden Projekten im Jahr 2020 bei Ihnen bedanken!

Das Regionalmanagement wünscht frohe und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in 2021!

Bleiben Sie gesund!!!


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Bewilligungen für die Projekte „AGRI-FUN“ und „Hier bist Du richtig“

Für das Projekt „AGRI-FUN“ haben sich in der Zwischenzeit über 50 Betriebe aus Straelen gemeldet, um an der landwirtschaftlichen Höfetour teilzunehmen. Für diese Betriebe wurden eigene Hofschilder gestaltet, die die Fahrradfahrer entlang der Route über den jeweiligen Hof informieren. Mit der Bewilligung steht nun einer Eröffnung der interaktiven Fahrradroute im Frühjahr 2021 nichts mehr im Wege. Für das Projekt wurden 80.801,22 € bewilligt.

Auch in dem Projekt „Hier bist Du richtig“ des Vereins BASE-L aus Nettetal geht es voran. Ziel des Projektes ist das Coaching von klein und mittelständischen Unternehmen zur Fachkräftesicherung im ländlichen Raum. Hierfür werden die Stellen eines Unternehmenscoaches und eines Schülercoaches gefördert. Die Coaches sollen den Kontakt zwischen Schüler/innen und Unternehmen in der Region herstellen. Das Projekt erhält eine LEADER-Zuwendung von 72.965,28 €.

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