Autor: Ariane Grawe

Bewilligungen für die Projekte „AGRI-FUN“ und „Hier bist Du richtig“

Für das Projekt „AGRI-FUN“ haben sich in der Zwischenzeit über 50 Betriebe aus Straelen gemeldet, um an der landwirtschaftlichen Höfetour teilzunehmen. Für diese Betriebe wurden eigene Hofschilder gestaltet, die die Fahrradfahrer entlang der Route über den jeweiligen Hof informieren. Mit der Bewilligung steht nun einer Eröffnung der interaktiven Fahrradroute im Frühjahr 2021 nichts mehr im Wege. Für das Projekt wurden 80.801,22 € bewilligt.

Auch in dem Projekt „Hier bist Du richtig“ des Vereins BASE-L aus Nettetal geht es voran. Ziel des Projektes ist das Coaching von klein und mittelständischen Unternehmen zur Fachkräftesicherung im ländlichen Raum. Hierfür werden die Stellen eines Unternehmenscoaches und eines Schülercoaches gefördert. Die Coaches sollen den Kontakt zwischen Schüler/innen und Unternehmen in der Region herstellen. Das Projekt erhält eine LEADER-Zuwendung von 72.965,28 €.

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Skatepark Nettetal

Da es in Nettetal und der umliegenden Region lediglich kleine und veraltete Skateranlagen vorhanden sind, soll eine moderne Skateranlage auf einer Grundfläche von 650 m² auf dem Gelände der jetzigen kleinen Skateanlage auf dem Spielplatz Sandfeldstraße in Nettetal-Kaldenkirchen entstehen. Die Anlage soll aus langlebigem Ortbeton vor Ort gegossen und per Hand geformt werden und als Highlight eine Bowl besitzen, welche in der Region einzigartig ist. Die Anlage ist für Nutzer ab ca. 10-12 Jahren mit einem mittleren bis guten Könner-Niveau geeignet. Da der Standort der neuen Anlage am Standrand von Nettetal-Kaldenkirchen befindet, ist eine ausreichende Entfernung zu lediglich einseitig vorhandener Wohnbebauung vorhanden und die Lärmproblematik entfällt. Im Rahmen einer Zukunftswerkstatt unter dem Motto „Pimp your Place“ (23.05.2019) konnten die Jugendlichen ihre Wünsche und Bedürfnisse an einen neuen Skatepark äußern. Diese Wünsche konnten bei der Planung weitestgehend berücksichtigt werden. Für weitere Planungen sollen in Zukunft die Jugendlichen werden bei der Gestaltung der Anlage mit einbezogen, aber auch später aktiv über die Jugendeinrichtungen und der mobilen Jugendarbeit in das Veranstaltungskonzept eingebunden werden. Eine Kombination von einfachen Elementen soll die Anlage für einen erweiterten Personenkreis wie Menschen mit Handicap und Seniorinnen und Senioren nutzbar machen. Geplant sind Wettbewerbe oder Skatekurse, die Veröffentlichung in touristischen Schriften, eine Nachmittags AG oder Einbindung in den Sportunterricht oder ein Rollatorführerschein. Hierdurch unterschiedliche Akteure und Einrichtungen regional und überregional miteinander vernetzt.

Das Projektauswahlgremium hat in seiner Sitzung am 03.06.2020 einen LEADER-Zuschuss von 249.600 Euro für das Projekt beschlossen.

Laufzeit: 2020-2023

Projektträger: Stadt Nettetal

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SPATENSTICH IM WALDFREIBAD

WALD-LODGES BIETEN PLATZ FÜR 32 ÜBERNACHTUNGSGÄSTE

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich gab es am Mittwoch das Startsignal für den Bau der Wald-Lodges auf dem Gelände des Waldfreibad Walbeck. Insgesamt vier Übernachtungshäuser, ein Versorgerhaus und ein Sanitärkomplex finden ihren Platz inmitten der Natur des Grenzwaldes am Freibad. Die Unterkünfte und das Gelände sollen ab 2021 für Schulfahrten, Jugendgruppen und den touristischen Kurztrip geöffnet werden. Bereits im Jahr 2017 hatte der Bäderverein in einem Workshop mit dem Deutschen Jugendherbergsverband Konzepte für Jugendgruppenreisen und touristische Angebote in direkter Verbindung zum Sport- und Freizeitangebot des Waldfreibades erarbeitet. In den Schlafhäusern, die mit dem Mobilheimbauer Lacet aus Herongen konzipiert wurden, finden bis zu acht Personen Platz.  „Wir wollen Kindern, Familien und Gruppen die Möglichkeit geben zu entschleunigen und eine gemeinschaftliche Zeit in der wunderschönen Natur auf unserem Gelände zu verbringen. Im zunehmend digitalisierten Alltag sollen vor Allem Kinder wieder gemeinsame Zeit in der Natur, am abendlichen Lagefeuer und im Rahmen von Sport- und Freizeitaktivitäten erleben“, erklärt Benedikt May, hauptamtlicher Geschäftsführer des Bädervereins. Bis zur Realisierung des neuen Angebots im Waldfreibad bedurfte es enormen ehrenamtlichen Einsatz. Auch allen Beteiligten, aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft,  die das Projekt seit  der ersten Idee zu den Wald-Lodges begleitet haben, gilt ein Dank auszusprechen, betonte Friedhelm Lange, 1. Vorsitzender des Bädervereins. Neben dem Übernachtungsangebot im Freibad soll im Rahmen des Projektes zusätzlich die Vernetzung und Wertschöpfung weiterer touristischer Anbieter im Gelderland vorangebracht werden.

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Biodiversitätsberatung ist sehr gefragt

Bei einem gemeinsamen Treffen der Arbeitsgruppe am 07.09.2020 berichtete der Biodiversitätsberater Peter Gräßler über die Entwicklung des Projektes im 2. Jahr. Trotz Corona konnten 37 neue Betriebe in der Lei.La-Region zu Maßnahmen der Artenvielfalt beraten werden. So nahmen insgesamt über 50 Betriebe in den ersten zwei Jahren der Projektlaufzeit die Biodiversitätsberatung in Anspruch. Insgesamt wurden auf ca. 104 ha landwirtschaftlicher Flächen Maßnnahmen zur Verbesserung der Biodiversität umgesetzt. Besonders positiv dabei sei, dass über die Hälfte (65,7 %) aller Maßnahmen Vertragsnaturschutzmaßnahmen seien. Insgesamt habe sich auch die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Landwirten und Naturschützern verbessert.


Bei einer Feldbegehung konnten einige der umgesetzten Maßnahmen beobachtet werden.
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Neue Ideen für den Klimaschutz

In der fünften Projektwerkstatt ging es um das Thema „Umwelt- und Klimaschutz“. Hierzu wurden neue Projektideen vorgestellt, die beispielsweise Maßnahmen zur Erhaltung der Artenvielfalt in der Region oder die Nutzung alternativer Mobilitätskonzepte beinhalten. In einem kurzen Inputvortrag berichtete Monika Hertel (1. Vorsitzende des NABU Kreisverband Kleve e.V.) über die Vielfalt aller Tier- und Pflanzenarten in der LeiLa-Region. Die Vielfalt und Qualität vieler Lebensräume am Niederrhein habe sich stark verändert, so dass sich die Ausbreitung einiger Arten begünstigt habe und andere Arten verdrängt wurden. Ursache hierfür sei einerseits der Klimawandel, aber auch die Art der Bewirtschaftung der Ackerflächen. Durch vielfältige Maßnahmen, wie z.B. die Anlegung von Blühstreifen, einer Biodiversitätsberatung für Landwirte oder Umweltbildungsseminare sei die Region aber bereits auf einem guten Weg die heimische Artenvielfalt zu schützen.

Folgende Projekte im Bereich Klima, Umwelt & Energie sollen demnächst umgesetzt werden:

In dem Projekt „E-Lastenräder“ geht es darum, den Autoverkehr zu verringern und die Elektromobilität zu fördern. Hierfür sollen insgesamt 20 E-Lastenrädern für die Kommunen angeschafft werden. Die Bürger können dann entweder über ein Bewerbungssystem für ein E-Lastenrad bewerben oder dieses für einen gewissen Zeitraum von der Kommune mieten. Bei der ersten Variante sollen die Bürger in einer kurzen Bewerbung schreiben wofür und wie oft das E-Lastenrad genutzt werden soll. Die Kommune wählt nach einer kurzen Bewerbungsphase von ca. 2 Monaten aus, wer ein E-Lastenrad bekommt. Das Lastenrad soll dann für 5 Jahre an den Nutzer übergeben werden und geht hiernach in den Besitz des Nutzers über. Das Bewerbungsverfahren wird öffentlich gemacht, so dass sich alle Bürger der Kommunen, Vereine, Kindergärten oder Kindertagesstätten, Tagesmütter bewerben können. Es wurde angemerkt, dass vor der Umsetzung noch geklärt werden müsse, wer für Wart und Pflege der E-Lastenräder zuständig ist, falls diese über ein Verleihsystem an die Bürger vermietet werden.

Die LEADER-Region LeiLa plant in Kooperation mit den beiden Nachbarregionen „Niederrhein: Natürlich lebendig!“ und Lippe-Issel-Niederrhein eine Workshop-Reihe, bestehend aus drei Workshops, zum Thema Streubobstwiesenschutz. Die drei Workshops sollen der Verbesserung des Zustandes der Streuobstwiesen und damit der Biodiversität sowie ihrer Wertschätzung, aber auch der besseren Vernetzung der Akteure und Streuobstwiesenbesitzer in den drei LEADER-Regionen dienen. Es wurde diskutiert, wie das Angebot an Streuobst und das Vorhandensein von Streuobstwiesen besser kommuniziert werden könnte. Hierzu wurde vorgeschlagen, das Streuobst bspw. auf einer Internetseite mit Suche/Biete-Funktion oder über eine APP (foodsharing) anzubieten.

Weitere zukünftige Projekte, welche vorgestellt wurden, sind ein Foto-Wettbewerb für den klimafreundlichsten Garten, eine Broschüre zum Anlegen eines klimafreundlichen Gartens, die Durchführung eines Klimafrühstücks oder die Einführung eines Klimasparbuches.

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LEADER-Dienstbesprechung am 06.02.2020

Am 06.02.2020 lud das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULVN) zur gemeinsamen Dienstbesprechung die 28 LEADER-Regionen aus NRW nach Düsseldorf ein. Es wurde über den aktuellen Stand der LEADER-Förderung in NRW seitens des MULVNs und der Bewilligungsbehörden Detmold und Münster berichtet. In dieser Förderperiode wurden bereits 491 Projekte (inkl. 27 Kooperationsprojekte) mit einer Fördersumme von knapp 29 Mio. Euro bewilligt. Hierbei sieht die Verteilung der Projekte auf die einzelnen Regionen sehr unterschiedlich aus: In 4 Regionen wurden bislang weniger als 10 Projekte (inkl. Kooperation) beantragt; in 3 Regionen bereits 30 und mehr Projekte (inkl. Kooperation). Für das Jahr 2020 stehen noch knapp 30 Mio. Euro für Projektbewilligungen zur Verfügung. Als weiteres Förderinstrument wurde die Möglichkeit der Beantragung des Regionalbudgets für Kleinprojekte vorgestellt. Die Region 5-ver Bund nutzte bereits 2019 die Möglichkeit zur Beantragung des Regionalbudgets für Kleinprojekte und berichtet über die Erfahrungen hiermit.

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Einladung zur Projektwerkstatt „Umwelt- und Klimaschutz“

Klimaschutz ist ein aktuelles Thema. Auch am Niederrhein sind die Folgen des Klimawandels spürbar. Doch wie können die Umwelt geschützt, heimische Arten erhalten und Ressourcen eingespart werden. Um diese Fragen zu diskutieren, wollen wir Ihnen in dieser Projektwerkstatt LEADER-Projekte vorstellen, die Möglichkeiten und Maßnahmen des Umwelt- und Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit aufzeigen.

In dieser Projektwerkstatt werden neue, innovative Projektideen vorgestellt, durch neue Impulse und Perspektiven weiterentwickelt und anschließend auf den Weg gebracht. Die diskutierten Anregungen können die Projektträger bis zur nachfolgenden Sitzung des Projektauswahlgremiums noch bearbeiten.

Die Projektwerkstatt ist offen für jedermann. Alle sind herzlich eingeladen mit- und weiterzudenken – eine Mitgliedschaft im Verein ist dazu nicht notwendig.

Zur fünften Projektwerkstatt laden wir Sie herzlich ein

am Mittwoch, 12.02.2020 um 19:00 Uhr

Gründerzentrum Geldern, Raum 204, Glockengasse 5, 47608 Geldern.

Tagesordnung

  1. Begrüßung, LEADER-Regionalmanagement
  2. Input „Artenvielfalt und -erhaltung in der LEADER-Region“, Monika Hertel, 1. Vorsitzende NABU Kreisverband Kleve e.V.
  3. Vorstellung und Diskussion Projekt „E-Lastenräder“, LEADER-Regionalmanagement, Leistende Landschaft e.V.
  4. Vorstellung und Diskussion Projekt „Streuobstwiesenschutz“, Monika Hertel, 1. Vorsitzende NABU Kreisverband Kleve e.V.
  5. Vorstellung und Diskussion weiterer Projektideen
  6. Zusammenfassung und Ausblick

Um Anmeldung bis zum 10.02.2020 beim Regionalmanagement wird gebeten (Mail: info@leader-leila.de).

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LEADER-Region „Leistende Landschaft“ zieht Zwischenbilanz

Vor knapp drei Jahren schlossen sich die vier Kommunen Geldern, Kevelaer, Straelen und Nettetal zur LEADER-Region „Leistende Landschaft“ („LeiLa“) zusammen, um sich für die ländliche Entwicklung in der Region einzusetzen. Am gestrigen Abend zogen die Bürgermeister, die Mitglieder des Projektauswahlgremiums zusammen mit dem Regionalmanagment eine Zwischenbilanz über die Entwicklung der Projekte in der Region. Seit Gründung der LEADER-Region wurden 14 Projekte mit einem Volumen von 2,1 Millionen Euro entwickelt. Die meisten Projekte sind dabei im Handlungsfeld V: Tourismus und Freizeit angesiedelt. Im Rahmen des Bilanzworkshops wurden ebenfalls erfolgsfördernde und -hemmende Faktoren identifiziert und die Projekte auf ihre Strategiekonformität hin überprüft. Als Fazit lässt sich festhalten, dass durch LEADER einige Projekte in der Region verwirklicht werden konnten und somit LEADER einen wichtigen Beitrag zur Lösung regionsspezifischer Probleme, wie z.B. Artenerhalt oder Fachkräftemangel, darstellt. Die regionalen Entwicklungsziele sollen beibehalten und in der kommenden Förderperiode 2021-2027 weiter verfolgt werden.

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Veranstaltung „Neue Werte – Neues Arbeiten“

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein plant eine Veranstaltung zu dem Thema „Neue Werte – Neues Arbeiten“.  In vier Workshops können die Teilnehmer sich Ideen und Anregungen für die Umsetzung von neuen, flexiblen Arbeitsmethoden für ihr Unternehmen einholen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zeitlich bedingt kann jeder an zwei der vier Workshops teilnehmen. Anmelden bis Dienstag, 22. Oktober, unter
https://coworking-geldern.de/events. Veranstaltungsort ist der Anton-Roeffs-Saal in Geldern, Glockengasse 5, 3. OG.

Den genauen Ablauf und alle wichtigen Informationen hierzu können Sie dem unten stehenden Flyer entnehmen:

https://www.leader-leila.de/wp-content/uploads/2019/10/Flyer-Neue-Werte-Neues-Arbeiten_MAIL.pdf

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Wer macht die Arbeit von Morgen?

Mit dieser Frage beschäftigte sich die vierte Projektwerkstatt vom 12. September 2019. Wie gelingt es, junge Menschen über die Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Region zu informieren sowie für eine Ausbildung in unserer Region zu gewinnen und Unternehmen und Ausbildungssuchende zusammenzuführen.
In dieser Projektwerkstatt wurden neue, innovative Projektideen vorgestellt, durch neue Impulse und Perspektiven weiterentwickelt und sollen nun auf den Weg gebracht werden.

Als Input stellt Simone de la Motte vom Agrobusiness Niederrhein e.V. die
„Jobbörse Agrobusiness Niederrhein“ vor. Mit Hilfe dieser Jobbörse können Bewerber nach einem geeigneten Job, einem Ausbildungsplatz oder nach einem Praktikumsplatz suchen. Zur Zeit sind dort 55 Unternehmen aus dem Bereich Agrobusiness aus der Region mit 87 offenen Stellen vertreten.

Roland Schiefelbein, Dr. Leo Gielkens und Monika Ioannidis vom Verein Base-L Nettetal e.V. stellten das Projekt „Hier bist du richtig“ vor. In dem Projekt geht es darum, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Akquise von Fachkräften zu unterstützen und gleichzeitig Schülerinnen und Schülern einen Ausbildungs- /Arbeitsplatz zu vermitteln.

Das Ziel von BASE-L ist, dass jede Schülerin und jeder Schüler frühzeitig ein Berufsbild vor Augen hat und dieses auch nach dem Schulabschluss verwirklichen kann. Hierfür wurde in den vergangenen Jahren ein Konzept zur strukturierten Berufsorientierung in Zusammenarbeit mit der Schule ab Klasse 7 entworfen und eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler werden durch ein persönliches Coaching bei der Erarbeitung ihres Berufsziels, der erfolgreichen Ausbildungsplatzsuche und dem Start in eine Ausbildung und ein Duales Studium unterstützt. Base-L arbeitet bereits mit 5 Schulen und 70 Unternehmen aus Nettetal und Umgebung zusammen.

Ein weiteres Modell, um Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen, wurde von Sarah Thomas von der Niederrheinischen IHK vorgestellt. Gemeinsam mit den Städten Kleve und Emmerich am Rhein sowie den Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg hat die Niederrheinische IHK das Klever Schulmodell eingerichtet. Hierbei werden Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse 10 beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt. Das Klever Schulmodell besteht aus mehreren Bausteinen, wie z.B. die Durchführung von Workshops in Schulklassen zur Stärkung der Berufsorientierung oder Einführung in den Bewerbungsprozess und Vorstellungsgespräche. Aber auch außerhalb des Klassenzimmers wird das Klever Schulmodell umgesetzt. So organisiert die Niederrheinische IHK Betriebsbesichtigungen oder Azubi-Speed-Datings, damit die Schülerinnen und Schüler schon früh Kontakte zu heimischen Unternehmen knüpfen können.

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