Autor: Ariane Grawe

Geschäftsstelle bis auf Weiteres geschlossen

Aufgrund der aktuellen Entwicklung treffen auch wir Vorsichtsmaßnahmen. Die Geschäftsstelle in der Glockengasse 5 in Geldern bleibt bis auf Weiteres unbesetzt.

Wir sind trotzdem weiterhin für Sie telefonisch und per Mail erreichbar:

Ute Neu unter 02831 – 1348270 oder unter ute.neu@leader-leila.de

Ariane Grawe unter 02831 – 1348271 oder unter ariane.grawe@leader-leila.de

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen gute Gesundheit!

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Neue Ideen für den Klimaschutz

In der fünften Projektwerkstatt ging es um das Thema „Umwelt- und Klimaschutz“. Hierzu wurden neue Projektideen vorgestellt, die beispielsweise Maßnahmen zur Erhaltung der Artenvielfalt in der Region oder die Nutzung alternativer Mobilitätskonzepte beinhalten. In einem kurzen Inputvortrag berichtete Monika Hertel (1. Vorsitzende des NABU Kreisverband Kleve e.V.) über die Vielfalt aller Tier- und Pflanzenarten in der LeiLa-Region. Die Vielfalt und Qualität vieler Lebensräume am Niederrhein habe sich stark verändert, so dass sich die Ausbreitung einiger Arten begünstigt habe und andere Arten verdrängt wurden. Ursache hierfür sei einerseits der Klimawandel, aber auch die Art der Bewirtschaftung der Ackerflächen. Durch vielfältige Maßnahmen, wie z.B. die Anlegung von Blühstreifen, einer Biodiversitätsberatung für Landwirte oder Umweltbildungsseminare sei die Region aber bereits auf einem guten Weg die heimische Artenvielfalt zu schützen.

Folgende Projekte im Bereich Klima, Umwelt & Energie sollen demnächst umgesetzt werden:

In dem Projekt „E-Lastenräder“ geht es darum, den Autoverkehr zu verringern und die Elektromobilität zu fördern. Hierfür sollen insgesamt 20 E-Lastenrädern für die Kommunen angeschafft werden. Die Bürger können dann entweder über ein Bewerbungssystem für ein E-Lastenrad bewerben oder dieses für einen gewissen Zeitraum von der Kommune mieten. Bei der ersten Variante sollen die Bürger in einer kurzen Bewerbung schreiben wofür und wie oft das E-Lastenrad genutzt werden soll. Die Kommune wählt nach einer kurzen Bewerbungsphase von ca. 2 Monaten aus, wer ein E-Lastenrad bekommt. Das Lastenrad soll dann für 5 Jahre an den Nutzer übergeben werden und geht hiernach in den Besitz des Nutzers über. Das Bewerbungsverfahren wird öffentlich gemacht, so dass sich alle Bürger der Kommunen, Vereine, Kindergärten oder Kindertagesstätten, Tagesmütter bewerben können. Es wurde angemerkt, dass vor der Umsetzung noch geklärt werden müsse, wer für Wart und Pflege der E-Lastenräder zuständig ist, falls diese über ein Verleihsystem an die Bürger vermietet werden.

Die LEADER-Region LeiLa plant in Kooperation mit den beiden Nachbarregionen „Niederrhein: Natürlich lebendig!“ und Lippe-Issel-Niederrhein eine Workshop-Reihe, bestehend aus drei Workshops, zum Thema Streubobstwiesenschutz. Die drei Workshops sollen der Verbesserung des Zustandes der Streuobstwiesen und damit der Biodiversität sowie ihrer Wertschätzung, aber auch der besseren Vernetzung der Akteure und Streuobstwiesenbesitzer in den drei LEADER-Regionen dienen. Es wurde diskutiert, wie das Angebot an Streuobst und das Vorhandensein von Streuobstwiesen besser kommuniziert werden könnte. Hierzu wurde vorgeschlagen, das Streuobst bspw. auf einer Internetseite mit Suche/Biete-Funktion oder über eine APP (foodsharing) anzubieten.

Weitere zukünftige Projekte, welche vorgestellt wurden, sind ein Foto-Wettbewerb für den klimafreundlichsten Garten, eine Broschüre zum Anlegen eines klimafreundlichen Gartens, die Durchführung eines Klimafrühstücks oder die Einführung eines Klimasparbuches.

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LEADER-Dienstbesprechung am 06.02.2020

Am 06.02.2020 lud das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULVN) zur gemeinsamen Dienstbesprechung die 28 LEADER-Regionen aus NRW nach Düsseldorf ein. Es wurde über den aktuellen Stand der LEADER-Förderung in NRW seitens des MULVNs und der Bewilligungsbehörden Detmold und Münster berichtet. In dieser Förderperiode wurden bereits 491 Projekte (inkl. 27 Kooperationsprojekte) mit einer Fördersumme von knapp 29 Mio. Euro bewilligt. Hierbei sieht die Verteilung der Projekte auf die einzelnen Regionen sehr unterschiedlich aus: In 4 Regionen wurden bislang weniger als 10 Projekte (inkl. Kooperation) beantragt; in 3 Regionen bereits 30 und mehr Projekte (inkl. Kooperation). Für das Jahr 2020 stehen noch knapp 30 Mio. Euro für Projektbewilligungen zur Verfügung. Als weiteres Förderinstrument wurde die Möglichkeit der Beantragung des Regionalbudgets für Kleinprojekte vorgestellt. Die Region 5-ver Bund nutzte bereits 2019 die Möglichkeit zur Beantragung des Regionalbudgets für Kleinprojekte und berichtet über die Erfahrungen hiermit.

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Einladung zur Projektwerkstatt „Umwelt- und Klimaschutz“

Klimaschutz ist ein aktuelles Thema. Auch am Niederrhein sind die Folgen des Klimawandels spürbar. Doch wie können die Umwelt geschützt, heimische Arten erhalten und Ressourcen eingespart werden. Um diese Fragen zu diskutieren, wollen wir Ihnen in dieser Projektwerkstatt LEADER-Projekte vorstellen, die Möglichkeiten und Maßnahmen des Umwelt- und Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit aufzeigen.

In dieser Projektwerkstatt werden neue, innovative Projektideen vorgestellt, durch neue Impulse und Perspektiven weiterentwickelt und anschließend auf den Weg gebracht. Die diskutierten Anregungen können die Projektträger bis zur nachfolgenden Sitzung des Projektauswahlgremiums noch bearbeiten.

Die Projektwerkstatt ist offen für jedermann. Alle sind herzlich eingeladen mit- und weiterzudenken – eine Mitgliedschaft im Verein ist dazu nicht notwendig.

Zur fünften Projektwerkstatt laden wir Sie herzlich ein

am Mittwoch, 12.02.2020 um 19:00 Uhr

Gründerzentrum Geldern, Raum 204, Glockengasse 5, 47608 Geldern.

Tagesordnung

  1. Begrüßung, LEADER-Regionalmanagement
  2. Input „Artenvielfalt und -erhaltung in der LEADER-Region“, Monika Hertel, 1. Vorsitzende NABU Kreisverband Kleve e.V.
  3. Vorstellung und Diskussion Projekt „E-Lastenräder“, LEADER-Regionalmanagement, Leistende Landschaft e.V.
  4. Vorstellung und Diskussion Projekt „Streuobstwiesenschutz“, Monika Hertel, 1. Vorsitzende NABU Kreisverband Kleve e.V.
  5. Vorstellung und Diskussion weiterer Projektideen
  6. Zusammenfassung und Ausblick

Um Anmeldung bis zum 10.02.2020 beim Regionalmanagement wird gebeten (Mail: info@leader-leila.de).

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LEADER-Region „Leistende Landschaft“ zieht Zwischenbilanz

Vor knapp drei Jahren schlossen sich die vier Kommunen Geldern, Kevelaer, Straelen und Nettetal zur LEADER-Region „Leistende Landschaft“ („LeiLa“) zusammen, um sich für die ländliche Entwicklung in der Region einzusetzen. Am gestrigen Abend zogen die Bürgermeister, die Mitglieder des Projektauswahlgremiums zusammen mit dem Regionalmanagment eine Zwischenbilanz über die Entwicklung der Projekte in der Region. Seit Gründung der LEADER-Region wurden 14 Projekte mit einem Volumen von 2,1 Millionen Euro entwickelt. Die meisten Projekte sind dabei im Handlungsfeld V: Tourismus und Freizeit angesiedelt. Im Rahmen des Bilanzworkshops wurden ebenfalls erfolgsfördernde und -hemmende Faktoren identifiziert und die Projekte auf ihre Strategiekonformität hin überprüft. Als Fazit lässt sich festhalten, dass durch LEADER einige Projekte in der Region verwirklicht werden konnten und somit LEADER einen wichtigen Beitrag zur Lösung regionsspezifischer Probleme, wie z.B. Artenerhalt oder Fachkräftemangel, darstellt. Die regionalen Entwicklungsziele sollen beibehalten und in der kommenden Förderperiode 2021-2027 weiter verfolgt werden.

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Veranstaltung „Neue Werte – Neues Arbeiten“

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein plant eine Veranstaltung zu dem Thema „Neue Werte – Neues Arbeiten“.  In vier Workshops können die Teilnehmer sich Ideen und Anregungen für die Umsetzung von neuen, flexiblen Arbeitsmethoden für ihr Unternehmen einholen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zeitlich bedingt kann jeder an zwei der vier Workshops teilnehmen. Anmelden bis Dienstag, 22. Oktober, unter
https://coworking-geldern.de/events. Veranstaltungsort ist der Anton-Roeffs-Saal in Geldern, Glockengasse 5, 3. OG.

Den genauen Ablauf und alle wichtigen Informationen hierzu können Sie dem unten stehenden Flyer entnehmen:

https://www.leader-leila.de/wp-content/uploads/2019/10/Flyer-Neue-Werte-Neues-Arbeiten_MAIL.pdf

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Wer macht die Arbeit von Morgen?

Mit dieser Frage beschäftigte sich die vierte Projektwerkstatt vom 12. September 2019. Wie gelingt es, junge Menschen über die Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Region zu informieren sowie für eine Ausbildung in unserer Region zu gewinnen und Unternehmen und Ausbildungssuchende zusammenzuführen.
In dieser Projektwerkstatt wurden neue, innovative Projektideen vorgestellt, durch neue Impulse und Perspektiven weiterentwickelt und sollen nun auf den Weg gebracht werden.

Als Input stellt Simone de la Motte vom Agrobusiness Niederrhein e.V. die
„Jobbörse Agrobusiness Niederrhein“ vor. Mit Hilfe dieser Jobbörse können Bewerber nach einem geeigneten Job, einem Ausbildungsplatz oder nach einem Praktikumsplatz suchen. Zur Zeit sind dort 55 Unternehmen aus dem Bereich Agrobusiness aus der Region mit 87 offenen Stellen vertreten.

Roland Schiefelbein, Dr. Leo Gielkens und Monika Ioannidis vom Verein Base-L Nettetal e.V. stellten das Projekt „Hier bist du richtig“ vor. In dem Projekt geht es darum, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Akquise von Fachkräften zu unterstützen und gleichzeitig Schülerinnen und Schülern einen Ausbildungs- /Arbeitsplatz zu vermitteln.

Das Ziel von BASE-L ist, dass jede Schülerin und jeder Schüler frühzeitig ein Berufsbild vor Augen hat und dieses auch nach dem Schulabschluss verwirklichen kann. Hierfür wurde in den vergangenen Jahren ein Konzept zur strukturierten Berufsorientierung in Zusammenarbeit mit der Schule ab Klasse 7 entworfen und eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler werden durch ein persönliches Coaching bei der Erarbeitung ihres Berufsziels, der erfolgreichen Ausbildungsplatzsuche und dem Start in eine Ausbildung und ein Duales Studium unterstützt. Base-L arbeitet bereits mit 5 Schulen und 70 Unternehmen aus Nettetal und Umgebung zusammen.

Ein weiteres Modell, um Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen, wurde von Sarah Thomas von der Niederrheinischen IHK vorgestellt. Gemeinsam mit den Städten Kleve und Emmerich am Rhein sowie den Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg hat die Niederrheinische IHK das Klever Schulmodell eingerichtet. Hierbei werden Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse 10 beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt. Das Klever Schulmodell besteht aus mehreren Bausteinen, wie z.B. die Durchführung von Workshops in Schulklassen zur Stärkung der Berufsorientierung oder Einführung in den Bewerbungsprozess und Vorstellungsgespräche. Aber auch außerhalb des Klassenzimmers wird das Klever Schulmodell umgesetzt. So organisiert die Niederrheinische IHK Betriebsbesichtigungen oder Azubi-Speed-Datings, damit die Schülerinnen und Schüler schon früh Kontakte zu heimischen Unternehmen knüpfen können.

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Heimatförderung in die LEADER-Region holen

Großes Interesse weckte die Informationsveranstaltung zur Heimatförderung am 14. Mai, zu welcher der stellvertretende Leiter der Stabsstelle Heimat Dr. Johannes Mehlitz eingeladen war. Über 60 Interessierte aus der gesamten LEADER-Region waren gekommen, um aus erster Hand zu erfahren wie sie die Heimatförderung für ihre Projekte beantragen können. Zunächst wurden die fünf Bausteine des Förderprogramms vorgestellt. Insbesondere der Heimat-Scheck erfreue sich großer Beliebtheit, da dieser online und relativ unbürokratisch beantragt werden könne. Bisher seien für den Heimat-Scheck seit Einführung des Programms im August 2018 bereits über 1700 Anträge allein für NRW eingegangen. Mit dem Heimat-Scheck sollen kleine, häufig spontane Ideen mit 2.000 EURO gefördert werden. Hier sind Projekte denkbar wie die Herausgabe einer Publikation zur Lokalgeschichte oder die Renovierung eines Bürgertreffs. Mit dem Heimat-Preis können Kommunen und Kreise Organisationen bzw. Projekte auszeichnen. Heimat-Werkstätten sollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen über das, was ihre Heimat prägt und ausmacht. Der Heimat-Fond unterstützt die Spendenakquise von Vereinen und Initiativen. Im Rahmen des Heimat-Zeugnisses können Maßnahmen zur Erhaltung und Pflege von Bezugspunkten mit lokaler Identifikation, wie z.B. prägende Bauwerke oder Gebäude gefördert werden.

Anschließend gab es noch viele Fragen aus dem Publikum zu konkreten Projektideen, die Herr Dr. Mehlitz gern und ausführlich beantwortete.

Die Broschüre mit allen Fragen und Antworten zu dem Förderprogramm finden Sie auch unter: https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/Heimatfoerderung_FAQ_20190503_0.pdf

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Dritte Projektwerkstatt sorgt für regen Austausch von Projektideen

Bei der dritten Projektwerkstatt, welche am 13. Mai 2019 statt fand, hatten die Teilnehmer die Gelegenheit ihre neuen Projektideen vorzustellen, zu diskutieren und so Verbesserungsvorschläge von außen zu bekommen. Die Projektwerkstatt stand unter dem Leitthema „Orte der Begegnung – Verbindung von sozialen, kulturellen, kirchlichen Zwecken“. Hierbei ging es um neue Konzepte für eine veränderte oder ergänzende Nutzung von zentralen Orten und Begegnungsräumen.

Im Rahmen eines Input-Vortrages stellte Maria Sander zusammen mit Maria Derksen von der Kirchengemeinde Kehrum ihr revolutionäres Raumkonzept vor, mit dem sie bereits den Preis der Wüstenrot-Stiftung im „Land und Leute“-Wettbewerb gewonnen haben. Hier wurde ein Teil der katholischen Kirche Kehrum mit Hilfe einer Glaswand abgetrennt, so dass sich ein neuer Raum innerhalb der Kirche ergab. Dieser Raum wird als Pfarrheim genutzt. Die Idee, das Pfarrheim in die Kirche zu integrieren, stammt aus den USA. Die Teilnehmer waren von der Idee begeistert, da dies der Kirchengemeinde eine neue Möglichkeit bietet, mehr Menschen für die Kirche und so für die Gottesdienste zu gewinnen.

Willi Kelders und Paul Lambert vom Heimatverein Lüllingen präsentierten ihre Idee, die „Alte Schule“ in Lüllingen, welche zur Zeit von der Feuerwehr genutzt wird, zu einem Informations- und Begegnungszentrum umzubauen. Das Informations- und Begegnungszentrum soll die mehr als 200-jährige Geschichte der „Alten Schule“ (Einzugsbereich v.a. Kevelaer, Twisteden, Walbeck) und die besondere Prägung Lüllingens als erste Mustersiedlung des Gartenbaus (seit 1929) zeigen. Die „Alte Schule“ soll jedoch nicht nur als reines Museum fungieren, sondern auch ansässigen Gartenbaubetrieben als Seminarraum dienen. Dorfbewohner und Vereine sollen die umgebauten Räumlichkeiten als Begegnungsort nutzen. Die Teilnehmenden lobten die Idee, merkten aber auch an, dass die Ausstellung über die Entwicklung des Gartenbaus auf innovative und ansprechende Weise erfolgen sollte, um möglichst viele Schulklassen und Touristen anzuziehen.

Für das Projekt „Gemeinsam mehr Raum“ stellten Torsten Zerres vom Deutschen Roten Kreuz Nettetal, Dietmar Hollmann und Sandra Hollmann von den Pfadfindern Nettetal ein Raumkonzept für die gemeinsame Nutzung eines DRK-Hauses in Nettetal vor. Da das DRK Nettetal unter akutem Raummangel leidet, soll ein Gebäude so konzipiert werden, dass mehrere Organisationen gleichzeitig in den Räumlichkeiten z.B. Versammlungen, Bürotätigkeiten, Workshops oder Schulungen durchführen können. Geplant ist, dass das Gebäude vom Deutschen Roten Kreuz, den Pfadfindern, dem Jugendamt der Stadt Nettetal und dem Stadtsportverband Neuland genutzt werden soll. Durch die gemeinsame Nutzung der Räumlichkeiten soll ein regionales Netzwerk entstehen und Synergien genutzt werden.

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Info-Veranstaltung Heimatförderung am 14.05.2019

„Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ So hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen das Landesförderprogramm zur Förderung und Stärkung unserer vielfältigen Heimat in Nordrhein-Westfalen überschrieben.

Im Rahmen eines kurzen Vortrags mit abschließender Fragerunde wird Dr. Johannes Mehlitz, stellvertretender Leiter der Stabsstelle Heimat des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) des Landes Nordrhein-Westfalen, das Programm zur Heimatförderung vorstellen. Die Heimatförderung ist für Initiativen und Projekte, die die lokale und regionale Identität und Gemeinschaft und damit Heimat stärken, gedacht.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Die Informationsveranstaltung findet am 14.05.2019 um 18:00 Uhr im Bürgerforum im Rathaus in Geldern statt. Die ausführliche Einladung finden Sie hier. Um Anmeldung wird gebeten: info@leader-leila.de.

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